Die Linken und der Bundespräsident
Die Jungs und Mädels vom Spreeblick haben eine sehr treffende Analyse des Abstimmungsverhaltens der Linken bei der Bundespräsidentenwahl geschrieben.
http://www.spreeblick.com/2010/07/01/rotlackierte-opportunisten/
Prädikat: Empfehlenswert!
Es ist leicht,anderen falsches Verhalten vorzuwerfen, ohne sein eigenes Verhalten zu bewerten. Hier wird einfach Ursache und Wirkung vertauscht. Ich kann das schon nicht mehr hören – von der Vergangenheit distanzieren, DDR verurteilen,Unrechtsstaat … Die Sache war die,jeder hat seine Nische gefunden,sein überleben für sich und seine Familie gesichert Wenn man dann in seinem Umfeld noch gute Bekannte hatte,dann haben 90% Klartext geredet.1989 waren es sogar 95%.Der Rest sehr hoher Funktionäre oder nur minderbemittelt. Wer Stasi war wusste jeder und hatte auch keine Angst vor ihnen, sonst wäre wohl keiner nach Leipzig gefahren. Was ist eigentlich ein Unrechtsstaat ?
Zum Artikel die SPD/Grüne hat gemacht was sie immer machen – ausschließlich eigene, egoistische Ziele ohne jemanden zu fragen verfolgt. Die sich dann nicht nach ihnen gerichtet haben waren die Bösen. übrigens ist der Herr Wulf von 625 gewählt worden.Der Rest war zu wenig. Das müssen dann in den Augen von Rosa/Grün die ganz Bösen gewesen sein.übrigens wenn mein Kandidat schon von den schwarz/gelben wählbar ist, warum brauche ich dann noch die Roten Im Spiegelforum gibt es da auch gute Beiträge